Das Viessmann Werk Berlin wurde umfassend modernisiert. Komplett neu gebaut wurde die Brennerentwicklung. An fünf neuen Prüfständen, die für Leistungen bis 2 000 Kilowatt ausgelegt sind, können nun neue Gas- und Öl-Brenner für Mittelkessel getestet werden. Neu ist auch die Kesselkomplettierung, in der Grundkörper, Wärmedämmung, Brenner und Regelung zu einem komplett vormontierten Heizkessel vereint werden. Bisher wurden die Kessel erst auf der Baustelle komplettiert. Viessmann verbessert damit den Service für seine Kunden im Mittelkessel-Bereich nochmals deutlich. Darüber hinaus entstand ein großes Bürohaus mit modernster Technik zur Gebäudesteuerung.

Ein Schwerpunkt der Investitionen für den Standort Berlin: Blick auf einen der fünf neuen Brennerprüfstände.

Wirtschaftssenatorin und ‧Bezirksbürgermeisterin zu Gast

Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop besuchte gemeinsam mit der Neuköllner Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey das Werk und ließ sich von Lutz Lehmann die neuen Bereiche zeigen. Dabei wies der Geschäftsführer darauf hin, dass die Investition ein klares Bekenntnis der Unternehmensgruppe zum Standort Berlin sei. „Hier arbeiten hochqualifizierte Fachkräfte an Zukunftstechnologien“, so Lehmann.

Senatorin: „Viessmann setzt ‧markante Ausrufezeichen“

„Viessmann ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie ein klassisches Industrieunternehmen die Chancen nutzt, die die ökologische Modernisierung bietet“, resümierte Senatorin Ramona Pop. Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey ergänzte: „Mit seinen Neuentwicklungen von industriellen Energiesystemen setzt Viessmann markante Ausrufezeichen und sichert fast 400 ‧Arbeitsplätze in Berlin-Neukölln.“ 

Geschäftsführer Lutz Lehmann stellt Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop ‧(Mitte) und Neuköllns Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey die neue, besonders servicefreundliche Gas-Brennwert-Unit Vitocrossal 300 vor.
© Viessmann Werke GmbH & Co. KG

Jahrgang 2017