Wie lässt sich die Reputation der Marke Viessmann auf dem US-amerikanischen Markt weiter steigern und wo werden aktuell die Stärken aber auch Schwächen des Unternehmens gesehen? Diese Fragen stellten sich MBA Studenten der Fordham University New York. In Zusammenarbeit mit der Universität Marburg durchleuchtete die Gruppe den US-Markt auf die Bereiche Energie, Wärme und Strom. Ziel war die Formulierung konkreter Handlungsempfehlungen für Viessmann.

Im Beisein von CEO Joachim Janssen und CDO Dr. Markus Pfuhl wurden die Ergebnisse der Untersuchung am Stammsitz in Allendorf (Eder) präsentiert. Eine hohe Qualität, gute Schulungsinfrastruktur sowie die breite Produktpalette und globale Ausrichtung des Unternehmens wurden als Stärken von Viessmann in den USA betrachtet, bei einer zu steigernden Markenbekanntheit. Die größten Entwicklungspotenziale wurden im Bereich der Erneuerbaren Energien, insbesondere Energiespeicher und Ladesäulen sowie Systemlösungen aufgezeigt.

Im Rahmen des Projekts wurden außerdem spezifische Herausforderungen des US-amerikanischen Heizungsmarkts identifiziert, wie beispielsweise die sehr heterogenen Elektrizitätspreise oder auch regionale, demographische Entwicklung. So werden, zum Beispiel aufgrund einer anderen Volt- und Hertzzahl, spezielle Produkte für den US-Markt benötigt. Zum anderen gilt der Gesamtmarkt für Heizung, Lüftung und Klimatisierung als weitgehend gesättigt. Abschließend wurden eine Vielzahl von Handlungsempfehlungen für amerikanischen Markt gezeigt, wie neue Strategien für den Ausbau des Kundensupports, Kooperationen mit großen Multiplikatoren im Commercial Segment sowie die Konzentration von Marketingaktivitäten in urbanen Gebieten des Landes.

Ergebnispräsentation im Beisein von CEO Joachim Janssen und CDO Dr. Markus Pfuhl in Allendorf. 

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