Das Heizen mit Brennstoffzellen in Neu- und Bestandsbauten wird vom Staat gefördert. Für Vitovalor 300-P bedeutet dies eine Förderung von bis zu 11 100 Euro für den Anlagenbetreiber. So reduzieren sich die Kosten für die Anschaffung der Brennstoffzellenheizung um rund die Hälfte.

Förderprogramm der KfW

Das neue Förderprogramm wird unter der Bezeichnung „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (Programmnummer 433) bei der KfW geführt und ist Teil des „Anreizprogrammes Energieeffizienz“. Gefördert werden Brennstoffzellen bis 5 kW elektrischer Leistung. Neben einem Grundbetrag von 5 700 Euro gibt es zusätzlich einen leistungsabhängigen Betrag von 450 Euro je angefangener 100 Watt elektrischer Leistung. Für Vitovalor 300-P erhält der Anlagenbetreiber von der KfW 9 300 Euro.

Stromförderung aus dem KWKG

Diese Förderung kann mit der Stromförderung aus dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG) kombiniert werden. Betreiber können sich eine pauschalierte Zahlung für den KWK-Strom in Höhe von 1 800 Euro auszahlen lassen. Zusammen mit der KfW-Förderung sind das dann bis zu 11 100 Euro. Alternativ zur pauschalierten Stromförderung besteht auch die Möglichkeit, für jede in das öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde Strom 8 Cent, für selbst verbrauchten Strom 4 Cent pro Kilowattstunde zu beziehen. 

Das Heizen mit Brennstoffzellen in Neu- und Bestandsbauten wird vom Staat gefördert. Für Vitovalor 300-P erhalten Anlagenbetreiber bis zu 11 100 Euro.

Die Viessmann Fördermitteldatenbank für Marktpartner

Die Viessmann Fördermitteldatenbank für Marktpartner zeigt auf, welche Förderungen für Ihren Wohnort verfügbar sind. Geben Sie unter www.viessmann.de/de/services/foerderung.html einfach Ihre Postleitzahl ein und klicken Sie dann auf „Fördermittel abfragen“. Anschließend erhalten Sie eine Übersicht über mögliche Förderprogramme in Ihrer Region.

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