Gäbe es eine „Nation Viessmann“ – mit neunmal Gold würde sie Platz 5 im Medaillenspiegel belegen. Die vom Unternehmen geförderten Athletinnen und Athleten haben im südkoreanischen Pyeongchang Bestleistungen gezeigt.

Biathlon

Jubelt zu Recht: Laura Dahlmeier holte drei Medaillen. 

Ihrer Favoritenrolle auf beeindruckende Weise gerecht wurde Biathletin Laura Dahlmeier, die mit insgesamt drei olympischen Medaillen die Heimreise antrat. Im Sprint und in der Verfolgung ließ sie der Konkurrenz keine Chance und holte Gold; im Einzel sicherte sie sich Bronze. Allen Grund zum Jubeln hatten auch die männlichen Biathleten des Viessmann Teams. Arnd Peiffer wurde Olympiasieger im Sprint, Benedikt Doll gewann überraschend Bronze in der Verfolgung. 

Ziel im Blick: Arnd Peiffer war der schnellste Sprinter.
Historische Erfolge für die Nordisch Kombinierer: Alle drei Starter aus dem Viessmann Team schafften es auf's Treppchen. 

Nordische Kombination

Historische Dimensionen hatte der Triumph der Nordisch-Kombinierer. Fahnenträger Eric Frenzel startete mit Gold im Wettbewerb von der Normalschanze. Im Wettbewerb von der Großschanze landeten Johannes Rydzek, Fabian Rießle und Eric Frenzel auf den Plätzen eins bis drei und holten damit einen kompletten Medaillensatz für Deutschland – und für Viessmann. 

Skispringen

Zwei Silbermedaillen steuerten die deutschen Skispringer zum Erfolg des Viessmann Teams bei. Mit Hoffnungen auf Edelmetall reiste Katharina Althaus nach Südkorea, und sie enttäuschte nicht. In Teamwettbewerb holte die deutsche Mannschaft mit den Viessmann Athleten Richard Freitag, Karl Geiger und Stephan Leyhe Silber.


Tobias Wendl und Tobias Arlt bewiesen einmal mehr, dass sie in der Doppelsitzer-Disziplin das Maß aller Dinge sind.

Rennrodeln

Tobias Wendl und Tobias Arlt im Viessmann Doppelsitzer waren die Stars der Rennrodel-Wettbewerbe. Die sympathischen Athleten aus Berchtesgaden fuhren nicht nur der Doppelsitzer-Konkurrenz davon, sondern holten auch Gold mit der deutschen Teamstaffel. 



Prof. Viessmann mit Annette Viessmann und Sportlern des Viessmann Teams im Workshop. 

„Wir sind #Winterfans“

Auch wenn es in Pyeongchang in erster Linie um die sportlichen Wettbewerbe ging – Großereignisse wie die Olympischen Spiele werfen immer wieder Fragen zur Nachhaltigkeit und zum Klimaschutz auf. Das gilt vor allem für den Wintersport, denn in kaum einer Region ist der Klimawandel so offensichtlich wie in den Bergen. Als langjähriger Freund und Förderer des Wintersports hat Viessmann sich deshalb entschlossen, sich aktiv für mehr Nachhaltigkeit im Wintersport einzusetzen.

Mit der Initiative „Wir sind #Winterfans“ will Viessmann gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft, Politik und Sport zukunftsweisende Lösungen entwickeln, um den Winter mit reichlich Schnee zu bewahren und Sportereignisse sowie Wintersportorte CO2-ärmer zu gestalten.

Als ersten Schritt auf diesem Weg hatte Viessmann für sämtliche vom Unternehmen gesponserten Sportler eine Klimaabgabe gezahlt, um ihre Reise nach Pyeongchang umweltfreundlicher zu gestalten. Doch dies war erst der Anfang.

Zum Abschluss der erfolgreichen Saison 2017/18 fand Ende Mai das #Winterfans Summit statt. Viessmann hatte 35 Sportler, Trainer und Funktionäre aus fünf Disziplinen an den Gardasee geladen, um gemeinsam Ideen zum Thema Nachhaltigkeit und CO2-Reduktion zu entwickeln. Als erfolgreiche Wintersportler nehmen vor allem die Athleten des Viessmann Teams eine Vorbildfunktion ein.

Interessante Impulse lieferte Gastredner Reinhold Messner, der in seinem Vortrag neben dem Leben im Einklang mit der Natur auch auf die globale Klimaerwärmung und die dadurch resultierenden Veränderungen für die alpinen Regionen einging.

Gemeinsam macht sich die große Viessmann Familie stark für Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Sport – für eine lebenswerte Welt mit kalten, schneereichen Wintern.

Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit im Wintersport: Viessmann Vertreter samt Sportler des Viessmann Teams trafen sich zum ersten #Winterfans Summit.
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